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Sven Fellmann

Elektroinstallateur EFZ

Sven Fellmann, 22

Wer täglich neue Herausforderungen und abwechslungsreiche Arbeit liebt, der wird Elektroinstallateur, denn ohne Strom geht nichts.
Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Flexibel

„Flexible“ Menschen können sich schnell und problemlos an veränderte Umstände und Anforderungen in ihrer Umwelt anpassen. Sie sind wendig in ihren Überlegungen und beweglich in ihren Entscheidungen.

Effektiv

„Effektiv“ zu arbeiten bedeutet so vorzugehen, dass das Ergebnis genauso ausfällt, wie man es sich vorgenommen hat. Jede Abweichung vom geplanten Ziel bedeutet, dass die Arbeit weniger effektiv ausgeführt wurde. „Effektive“ Menschen besitzen die Fähigkeit, Aufgaben wie vorgenommen zu erledigen. Sie sind Spezialisten im punktgenauen Erreichen von Zielen.

Logisch

„Logische“ Menschen denken strukturiert. Sie gehen von einer gegebenen Situation oder Aussage aus und überlegen, was folgerichtig daraus resultiert. Das Resultat ihrer Überlegungen ist oft das Ergebnis einer Kette von aufeinander aufbauenden Schlussfolgerungen und hat somit nicht den Charakter eines spontanen Einfalls. Logische Menschen sind deshalb meist in der Lage, ihr Ergebnis oder ihren Standpunkt Schritt für Schritt zu begründen. Beim Schlussfolgern können sie gut Regeln folgen, wie sie z.B. von einem Spiel oder der Mathematik vorgegeben werden.

Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
07:30 Uhr
Arbeitsbeginn

Auftrag / Aufträge fassen und Material rüsten

07:45 Uhr
Baustelle/Kunde erreicht

Die Arbeit gemäss Auftrag ausführen, um den Kunde Zufriedenzustellen

09:00 Uhr
Znüni Pause
09:15 Uhr
Arbeit weiterführen

Je nach Auftragsgrösse geht es zum nächsten Kunde oder auf der gleichen Baustelle weiter.

11:45 Uhr
Mittagspause
Mittag
13:00 Uhr
Nachmittag

Meistens geht es nach dem Mittag im Betrieb weiter.
Zeit, um Fragen beim Chef abzuklären.
Wenn Arbeit vom Vormittag beendet ist, neue Aufträge fassen und Material rüsten.

17:00 Uhr
Feierabend

Wenn die Rapporte vom Tag ausgefüllt sind und das Material für den nächsten Tag bestellt ist, ist jetzt Feierabend.

Feier­abend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2005 - 2007
Unter- & Oberstufe
Sprachheilschule Mariazell Sursee
2007 - 2012
Unter- & Oberstufe
Primarschule Winikon
2012 - 2015
Unter- & Oberstufe
Sekundarschule Triengen
2013
Schnupperlehre als Schreiner EFZ
Juchli Schreinerei, Triengen
2013
Schnupperlehre als Elektroinstallateur EFZ
Fries Elektro + Papeterie GmbH, Triengen
2014
Schnupperlehre als Elektroinstallateur EFZ
Frey electric AG, Triengen
2014
Schnupperlehre als Schreiner EFZ
Urs Dubach AG, Büron
2014
Schnupperlehre als Elektroinstallateur EFZ
Fries Elektro + Papeterie GmbH, Triengen
2015 - 2019
Lehre als Elektroinstallateur EFZ
Fries Elektro + Papeterie GmbH, Triengen
2019
Anstellung als  Elektroinstallateur EFZ
Fries Elektro + Papeterie GmbH, Triengen
2020
3. Platz, Schweizermeisterschaft
Elektroinstallateur EFZ
2021 - 2023
Elektroprojektleiter Installation und Sicherheit BPEL,
Elektro-Ausbildungszentrum Zentralschweiz, Horw
Fragen & Antworten

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

1. Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Für mich war seit Anfang an klar, dass ich einen handwerklichen Beruf erlernen will. Die abwechslungsreiche Arbeit, die Teamarbeit, aber auch das selbständige Arbeiten als Elektroinstallateur entsprach meiner Berufsvorstellung.

Sven Fellmann
2. Welche Eigenschaft muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

Als Elektroinstallateur muss man zuverlässig, verantwortungsbewusst und freundlich sein. Gute mathematische Kenntnisse sowie ein technisches Verständnis bzw. Vorstellungsvermögen ist von Vorteil. Handwerkliches Geschick ist sehr wichtig, damit die Arbeiten sauber und exakt ausgeführt werden und so die Kundenzufriedenheit garantiert ist.

Sven Fellmann
3. Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

Jeder Tag hat neue Herausforderungen, sei dies bei einer Störungsbehebung oder auf der Baustelle. Ausserdem ist man vom ersten bis zum letzten Tag auf der Baustelle und sieht so den ganzen Fortschritt.

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4. Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

Die Störungssuche ist etwas vom Schwierigsten, denn bei jeder nicht funktionierenden Elektroinstallation liegt ein anderes Problem vor. Deshalb ist es wichtig, dass man mit einem Konzept an die Arbeit ran geht und dazu ein technisches Verständnis besitzt, damit der Fehler möglichst schnell behoben werden kann.

Sven Fellmann
5. Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

Jedem, der sich für die Technik interessiert, ein handwerkliches Geschick besitzt, Freude am Kundenkontakt hat, gerne Verantwortung übernimmt und nicht jeden Tag dasselbe machen möchte.

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