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Raphael Furrer

Automatiker EFZ

Raphael Furrer, 20

Ich liebe die Abwechslung an meinem Beruf. Ich kann sowohl mit den Händen wie auch mit dem Kopf arbeiten!
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Automatiker Raphael Furrer erzählt über seinen Beruf
Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Analytisch

Wenn jemand eine Analyse durchführt, bedeutet dies, dass er etwas zunächst gedanklich und in Folge dessen eventuell auch in der Realität zerlegt. Dabei wird nicht einfach so, wahllos, sondern nach einem durchdachten Prinzip vorgegangen. Der Sinn ist meist herauszufinden, aus welchen Einzelteilen etwas zusammengesetzt ist. Wer „analytisch“ vorgeht, möchte erfahren, wie diese Einzelteile zusammenhängen, und vielleicht herausbekommen, ob alle Einzelteile funktionieren.

Realistisch

„Realistische“ Menschen betrachten und nehmen ihre Umwelt so wahr, wie sie ist. Sie schmücken die Dinge nicht aus – nicht in ihrer Fantasie und nicht in ihrer Sprache. Sie arbeiten in ihrer Vorstellung mit dem, was wirklich vorhanden ist, und nicht mit dem, was vielleicht sein könnte. Sie orientieren sich stark an dem, was messbar und beobachtbar ist. Sie lassen sich nicht von dem, was sie möchten, dazu verleiten etwas anders – besser oder schlechter – zu sehen oder darzustellen, als es in der Wirklichkeit ist.

Logisch

„Logische“ Menschen denken strukturiert. Sie gehen von einer gegebenen Situation oder Aussage aus und überlegen, was folgerichtig daraus resultiert. Das Resultat ihrer Überlegungen ist oft das Ergebnis einer Kette von aufeinander aufbauenden Schlussfolgerungen und hat somit nicht den Charakter eines spontanen Einfalls. Logische Menschen sind deshalb meist in der Lage, ihr Ergebnis oder ihren Standpunkt Schritt für Schritt zu begründen. Beim Schlussfolgern können sie gut Regeln folgen, wie sie z.B. von einem Spiel oder der Mathematik vorgegeben werden.

Album Cover

Mein Motivationssong bei der Arbeit

The Spectre
Alan Walker
Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
07:15 Uhr
Elektroschema zeichnen

Meine Haupttätigkeit ist das zeichnen von Elektroschematas für Schaltschränke. Diese Schaltschränke sind für Asphalt oder Betonanlagen und steuern dort den ganzen Prozess.   

07:15 Uhr - Elektroschema zeichnen
10:00 Uhr
Kick-Off Sitzung für Kundenprojekt

Bei der Kick-Off Sitzung kommen alle Mitarbeiter zusammen, die an diesem Kundenprojekt mitarbeiten werden. Der Projektleiter verschafft allen Anwesenden einen Überblick über das Projekt und allfällige Fragen können gestellt werden.

10:00 Uhr - Kick-Off Sitzung für Kundenprojekt
Mittag
12:00 Uhr
Mittagessen

Gemeinsames Mittagessen mit gleichaltrigen Arbeitskollegen.

12:00 Uhr - Mittagessen
12:45 Uhr
Weiterarbeit am Elektroschema

Inzwischen ist das eigentliche Elektroschema fertiggestellt. Nun bestelle ich das Material, damit der Schaltschrank schliesslich in der Werkstatt gebaut werden kann.

12:45 Uhr - Weiterarbeit am Elektroschema
15:00 Uhr
Besichtigung beim Kunden

Zusammen mit dem Projektleiter besuche ich die Anlage beim Kunden. Vor Ort kann man sich einen guten Überblick über die Anlage verschaffen und offene Fragen klären.

15:00 Uhr - Besichtigung beim Kunden
Feier­abend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2007 - 2016
Unter- & Oberstufe
Schule Aarwangen
2016 - 2020
Lehre als Automatiker EFZ
azm Ausbildungszentrum Mittelland, Langenthal
2016 - 2020
Berufsmatura 1
Berufsfachschule Langenthal
2018
1. Platz, Schweizermeisterschaft
Automatiker EFZ
2019
3. Platz, Weltmeisterschaft
Automatiker (Mechatronic)
2020 - 2020
Anstellung als Automatiker (Schemazeichner)
Ammann Schweiz  AG, Langenthal
Fragen & Antworten

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

1. Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Ich habe mich schon als Kind für technische und vor allem elektrische Dinge interessiert. Nach mehreren Schnupperlehren als Automatiker war für mich klar, dass dieser Beruf gut zu mir passt und ich diesen erlernen möchte.

Raphael Furrer
2. Welche Eigenschaft muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

Man sollte ein gutes technisches Verständnis und Freude an Technik haben. In der Schule sollte man gut in Mathematik und Physik sein. 

Raphael Furrer
3. Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

Als Automatiker kann man sowohl mit den Händen wie auch mit dem Kopf arbeiten. Es gibt sehr viele Fachbereiche wo Automatiker eingesetzt werden. Die Technik entwickelt sich stetig weiter, deshalb wird dieser Beruf auch nie langweilig.

Raphael Furrer
4. Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

Ein komplexes Problem zu lösen dauert oft etwas länger. Dabei ist es wichtig, dass man den Durchhaltewillen nicht verliert.

Raphael Furrer
5. Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

Automatiker ist der richtige Beruf für alle die von technischen und elektrischen Dingen fasziniert sind und gerne ihre eigenen Ideen und Projekte umsetzen.

Raphael Furrer
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Weiterführende Informationen zum Beruf von Raphael Furrer:

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