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Nicole Manser

Hotelfachfrau EFZ

Nicole Manser, 20

Mir gefällt die Abwechslung und die spannende Arbeit im Hintergrund!
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Hotelfachfrau Nicole Manser erzählt über ihren Beruf
Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Ideenreich

Als Idee bezeichnet man einen neuen, originellen, geistreichen Gedanken oder Einfall. Bevor eine Idee entsteht, existiert meist ein Problem oder eine Aufgabe, die gelöst werden muss. Die Idee stellt einen gedanklichen Entwurf für eine solche Lösung dar. „Ideenreiche“ Menschen produzieren viele solcher Entwürfe. Sie sind reich an künstlerischer, intellektueller oder einer anderen, ähnlichen Erfindungsgabe.

Spontan

„Spontanes“ Handeln beschreibt ein Handeln, das nicht auf langer Planung beruht, sondern aus einem plötzlichen Impuls, aus der Situation heraus entsteht. Der „spontane“ Mensch folgt, reflexartig, einem plötzlichen inneren Antrieb, einer unmittelbar aufkommenden Idee, einem plötzlichen Entschluss.

Flexibel

„Flexible“ Menschen können sich schnell und problemlos an veränderte Umstände und Anforderungen in ihrer Umwelt anpassen. Sie sind wendig in ihren Überlegungen und beweglich in ihren Entscheidungen.

Album Cover

Mein Motivationssong bei der Arbeit

So wie du bist
MoTrip
Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
6:00 Uhr
Den Tag planen

Als Erstes mache ich die Mitarbeitereinteilung des heutigen Tages, ebenso schaue ich, was heute Spezielles ansteht.

6:00 Uhr - Den Tag planen
6:30 Uhr
Wäschepflege

Die meisten Mitarbeiter kommen um diese Zeit; ich verteile die verschiedenen Arbeiten und bin danach in der Lingerie tätig. Ich falte die Wäsche, die der Nachtportier gewaschen hat.

6:30 Uhr - Wäschepflege
8:30 Uhr
Kaffeepause

Mit einem Kaffee oder auch einer Ovomaltine wird Energie getankt :)

9:00 Uhr
Mithilfe bei der Zimmerreinigung

Ich helfe wo nötig mit bei der Zimmerreinigung

9:00 Uhr - Mithilfe bei der Zimmerreinigung
11:30 Uhr
Mittagspause

An einem Buffet dürfen wir uns an warmen und kalten Speisen bedienen.

Mittag
12:00 Uhr
Zimmerkontrolle

Nach der Pause fange ich an mit der Zimmerkontrolle. Ich bereite ebenfalls spezielle Wünsche der Gäste, wie zum Beispiel einen Früchteteller oder Sonstiges, in den Zimmern vor.

12:00 Uhr - Zimmerkontrolle
15:00 Uhr
Büroarbeiten, Lehrlingsbetreuung

Spätestens jetzt müssen alle Zimmer fertig und für den Gast bezugsbereit sein. Ich verteile wieder neue Aufgaben an die Mitarbeiter. Selbst wende ich mich an Büroarbeiten wie Bestellungen durchführen, oder auch Arbeitspläne schreiben. Regelmässig mache ich auch die Lehrlingsbetreuung.

15:00 Uhr - Büroarbeiten, Lehrlingsbetreuung
16:30 Uhr
Feierabend

Bevor ich Feierabend habe, kontrolliere und mache mir einen kurzen Überblick über den morgigen Tag.

16:30 Uhr - Feierabend
Feier­abend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2007 - 2016
Unter- & Oberstufe
Primarschule Gringel, Sekundarschule Appenzell
2016 - 2019
Lehre als Hotelfachfrau EFZ
Säntis-Schwebebahn AG, Säntis das Hotel
2019 - 2020
Anstellung als Servicemitarbeiterin
Säntis-Schwebebahn AG, Säntis-das Hotel
2020
Anstellung als Stellvertretende Gouvernante
Bad Horn Hotel und Spa, Horn
Fragen & Antworten

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

1. Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Ich wollte schon immer einen Beruf, der mich auf Trab hält. Hotelfachfrau ist sehr vielseitig und spannend, man ist immer auf den Beinen und kann Gäste glücklich machen. Das ist ein schönes Gefühl und ich bin stolz, diesen Beruf gelernt zu haben!

Nicole Manser
2. Welche Eigenschaft muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

Man sollte sehr flexibel und teamfähig sein. Die Hotellerie ist manchmal auch etwas hektisch und stressig, man sollte in solchen Situationen die Ruhe bewahren können. Was aber wie überall zählt, man muss motiviert sein und Freude haben, an dem was man macht!

Nicole Manser
3. Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

Das Spannendste an meinem Beruf finde ich, die tägliche Abwechslung. An einem Arbeitstag passieren sehr viele Sachen und viele davon wusste ich einen Tag vorher noch nicht. Zum Beispiel hat ein Gast spontan Wäsche oder viele Keinigkeiten wie zum Beispiel eine Glühbirne die ausgewechselt werden muss. Diese Sachen zu koordinieren und zu organisieren machen mir immer sehr viel Spass.

Nicole Manser
4. Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

Ich denke das Schwierigste an meinem Beruf ist es, in stressigen Zeiten Ruhe bewahren zu können. Was ich persönlich auch eher als schwierig ansehe ist die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. In der Hauswirtschaft arbeiten viele, die zum Beispiel noch nicht so lange in der Schweiz leben und aus diesem Grund auch nicht so gut Deutsch sprechen. Die Kommunikation ist für mich zum Teil eine grosse Herausforderung, die jedoch auch wieder sehr spannend und lehrreich ist.

Nicole Manser
5. Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

Ich empfehle den Beruf jedem, der Spass hat, wenn er Gäste glücklich machen kann. Wenn er gerne Abwechslung hat, sowie auch gerne im Hintergrund arbeitet, dann sollte man sich diesen Beruf sicherlich genauer ansehen. Es ist ein sehr schöner Beruf, den ich nur weiterempfehlen kann!

Nicole Manser
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